Informationsveranstaltung am 11. Februar in Kirchbarkau

Kommunale Wärmeplanung im Barkauer Land (+)

Das Barkauer Land und die Gemeinde Pohnsdorf (Barkauer Land (+)) arbeiten aktiv an Lösungen für eine zukunftssichere, klimafreundliche und bezahlbare Wärmeversorgung. Daher wird seit einigen Monaten die Kommunale Wärmeplanung für unsere Dörfer im Barkauer Land gemeinsam mit Pohnsdorf entwickelt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung wurden am 11. Februar im Dorfhaus in Kirchbarkau vorgestellt. Eine zweite kostenfreien Informationsveranstaltung wird am 19. Februar im DGH Pohnsdorf stattfinden.
Das Beratungsbüro GP JOULE Consult informierte unter anderem über die möglichen Entwicklungspfade für eine klimaneutrale Wärmeversorgung für die einzelnen Gemeinden. Auch die Klimaschutzagentur des Kreises Plön beteiligte sich an dieser Info-Veranstaltung und befasste sich mit der Frage: Einstufung als dezentrales Versorgungsgebiet – Was jetzt?

Kirchbarkaus Bgm. Frank Jedicke eröffnete die Veranstaltung vor vollem Haus und stellte die Referenten vor: Carolin Böttcher für die Klimaschutzagentur und Jan Johannsmeier für GP Joule. In einer kurzen Einführung erläuterte er den Ablauf der Veranstaltung und wies darauf hin, dass im Laufe des Jahres im Barkauer Land noch weitere Informationsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzagentur und der Verbraucherzentrale vorgesehen sind.

Herr Johannsmeier machte den Anfang und stellte kurz sich und sein Team vor.
Anhand seiner Präsentation erläuterte er die bisher erreichten Ergebnisse zur Bestandsanalyse, zur Potenzialanalyse und beschrieb Zielszenarien. Alle Ergebnisse können im Übrigen für jede einzelne Gemeinde auf der Homepage des Amtes Preetz Land nachgelesen werden. Für Kirchbarkau z.B. unter:

https://www.amtpreetzland.de/fileadmin/Amt/Dateien/Kommunale_W%C3%A4rmeplanung/Gemeinden_I/202512_KWP-Zusammenfassung_Kirchbarkau.pdf

Frau Böttcher übernahm den zweiten Teil und erläuterte anhand ihrer Präsentation, welche Optionen es für jeden einzelnen Haushalt nach dem Gebäudeenergiegesetz gibt, was dezentrale Energieversorgung bedeutet, welche Heizoptionen es gibt und was jeder für sich zur Wärmewende beitragen kann.

Auch die Präsentation von Frau Böttcher soll über das Amt abzurufen sein.

Nach beiden Vorträgen gab es natürlich die Möglichkeit zur Diskussion und die vielen Fragen zu den verschiedenen Aspekten der angesprochenen Themen wurden zur Zufriedenheit der Fragestellenden beantwortet. Die Zuhörerschar bedankte sich abschließend mit Applaus für die informative Veranstaltung.