A21 – Für einige Projekte geht es auf‘s Ende zu, andere warten noch darauf.

Die Fahrradstrecke von der Brücke Fiefhusen/Kirchbarkau bis in den Brammerkamp ist am 12. Mai mit der Verschleißdecke auf den neuen Teilstrecken vollendet worden. Nun gibt es parallel zur A21 die durchgehende Fahrradverbindung von Nettelsee über Warnau und Kirchbarkau bis Klein Barkau. Von dort fährt man weiter per Rad auf dem Radweg neben der B404 nach Kiel.

Die Arbeiten für die Autobahnraststätte „Barkauerland“ sind schon weit vorangekommen: Pflasterarbeiten, wetterfeste Sitzgruppen mit modernsten Abfallbehältern und Beleuchtungsmasten „stehen“! Es fehlt eigentlich nur noch die WC-Anlage.

Die Autobahnbrücke bei Klein Barkau hat jetzt zwei neue Mittelpfeiler erhalten und kann den zukünftigen Schwerlastverkehr tragen. Am Rückbau der bisherigen Baustelle wird gearbeitet. Wenn gegen Ende Juni die Arbeiten, wie Bodenverfüllung, Verdichtung, Asphaltierung, Markierung und Leitplanken, vollendet sind, werden auch die Zu- und Abfahrten zur A21-Anschlussstelle wieder normal zu befahren sein. Übrigens, von Süden kommend lautet der Hinweis an der AS Nettelsee auf die nächste Anschlussstelle schon lange AS Kirchbarkau! Trotz Protest von vielen Seiten hat das Fernstraßen-Bundesamt abschließend festgelegt, dass die neue Anschlussstelle AS Preetz heißen soll. Diese Entscheidung der Behörde stößt im Barkauer Land auf Unverständnis!

In Arbeit ist zurzeit die Lärmschutzwand von der Brücke Fiefhusen/Kirchbarkau bis zum Lärmschutzwall vor dem Grundstück Meyer, das direkt an der Autobahntrasse Richtung Norden liegt.

Für die neu hergestellte Trasse der K10 (alte B404 und Rampe bis zur Brücke) sind bis Ende Mai noch Fahrbahnmarkierung sowie an der Rampe auch Leit- und Schutzplanken herzustellen.

Ein „großes Stück Arbeit“ ist noch auf der restlichen Seestraße am Vossberg vor den Betrieben Hennig und Rogge zu bewältigen. Die Trasse muss völlig neu aufgebaut werden. Das Ende der Arbeiten ist noch nicht abzusehen.